Die Unfähigkeit zu bedauern

Dies ist nun definitiv mein letzter Corona-Text. Manches in meinen bisherigen Wortmeldungen mag polemisch überzogen gewesen sein, einiges humoristisch halbgeglückt, vieles aus der zermürbenden seelischen

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Mahnmal der Misere

Wer Augen hat zu sehen, wer Ohren hat zu hören, der sollte spätestens jetzt Angst bekommen vor unseren Regierenden. Wer sieht, wie macht- und mutlos

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Toxische Fragen nördlich von Zürich

Der Literaturclub des Schweizer Fernsehens ist eigentlich immer das Einschalten wert, er ist knapp nach dem SWR-Lesenswert-Quartett und weit vor dem Literarischen Quartett des ZDFs

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Der grammatische Zeigefinger (3)

Neuere Umfragen besagen, dass eine Mehrheit der Deutschen die Gendersprache ablehnt.(1) Gut. Und was tun sie, um ihrer Ablehnung Ausdruck zu verleihen? Nichts. Wie immer:

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Der grammatische Zeigefinger (2)

Das grammatische Geschlecht, das Genus, bildet im Deutschen drei Nominalklassen, also Klassen von Hauptwörtern, die eben durch ihr Genus Dinge und Wesen klassifizieren. Sehr einfach

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Der grammatische Zeigefinger (1)

Ich gehöre nicht zu denen, die angesichts von Stoppersternchen, Doppelformen und Binnenmajuskeln von „Gender-Gaga“ sprechen. Das klingt mir irgendwie zu augenrollend, so als hätten wir

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Such a heavenly way to die

Heute vor 35 Jahren erschien „The Queen is dead“. Kein übermäßig runder Anlass, um sich hier weitschweifig über die Smiths auszulassen. Ich tu‘s aber trotzdem.

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Einengung der Konsenszone

Eine imagekorrigierende Improvisation über die Deutschen und die Tiere und – nicht zu vergessen natürlich – über Jan Böhmermann  – – – Nach meinem epochalen

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Summer of Life?

Kleine Betrachtung über das Verzeihen und Verdrängen, über kniende Modellierer und die Goldenen Zwanziger nach der Katastrophe  –  Ich bin nicht zynisch genug, vielleicht auch

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Recht auf Leben?

Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat. Nicht gegen die Natur. Um es ganz schonungslos zu sagen: Der Staat darf mich nicht töten. Ein Virus schon.

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Apologie der Abgehängten (Teil 3)

Ich muss übrigens zu meiner Rechtfertigung noch darlegen, wieso ich mich in der Gedankenwelt der Discounterkunden und Schrebergärtner so gut auskenne. Das liegt daran, dass

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Apologie der Abgehängten (Teil 2)

Den politischen Affekten und Animositäten der Gegenwart liegt das Auseinanderklaffen von empirischer Realität und konstruierter Realität zugrunde. Die Menschen leben in verschiedenen Wirklichkeiten. Die eine

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Apologie der Abgehängten (Teil 1)

Das Problem der Gegenwart ist nicht die Informationsüberflutung, sondern die Meinungs- und Moralüberflutung. Nicht die Komplexität der Wirklichkeit macht die Leute wütend und wahnsinnig, sondern

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Zurück in die Realität (2)

Handreichung für eine „aufsuchende Aufklärungsarbeit“ (Fortsetzung) – – – 6. Gestorben „an“, „mit“, „im Zusammenhang mit“ Corona Die Zahl der „Coronatoten“ steht nach wie vor

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Zurück in die Realität

Handreichung für eine „aufsuchende Aufklärungsarbeit“ (Teil 1) – – – „Corona“ ist nicht unser Weltkrieg oder unsere Nazizeit oder unsere DDR. Aber es ist die

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